Südamerika Kreuzfahrten

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Südamerika Kreuzfahrten

Herrliche Regenwälder, Vulkane, Wüsten, atemberaubende Canyons und beeindruckende Gletscher

Südamerika Kreuzfahrten
Eine Südamerika Kreuzfahrt bringt Sie auf die andere Seite des Erdballs. Dank Abfahrthäfen wie Venedig oder Barcelona kann die Reise sogar mit einer aufregenden Städtereise in Europa verbunden werden, bevor der Atlantik überquert wird. Schon die einzelnen Länder Südamerikas bieten genügend Highlights für einen wochenlangen Urlaub, allen voran Brasilien mit seinen Millionenmetropolen, weißen Sandstränden und Amazonas-Regionen. Dasselbe gilt für Argentinien, das Land des Tangos, mit seiner pulsierenden Hauptstadt Buenos Aires, genau wie für Chile mit dem legendären Kap Hoorn und Uruguay, wo der Badeort Punta del Este jährlich unzählige Urlauber anzieht. Umso besser also, dass eine Südamerika Kreuzfahrt all diese Orte auf nur einer Reise miteinander verbindet. Die ausgedehnten Küstenabschnitte des Kontinents bieten etliche Möglichkeiten zum Landgang, wo Sightseeing, Gourmet-Freuden und Badespaß zu einer einzigartigen Kulturreise verschmelzen.
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Reisetipps für Südamerika

Einreisebestimmungen und beste Reisezeit

Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes und der viertgrößte Kontinent der Erde. Er wird umgeben vom Atlantik, Pazifik und im Norden von der Karibik. In den 13 Ländern Südamerikas leben etwa 430 Millionen Menschen, von denen die meisten spanischsprachig sind. Lediglich in Brasilien spricht man Portugiesisch. Aufgrund der enormen Größe verfügt Südamerika über eine Vielzahl verschiedener Klimazonen. Zudem gibt es viele unterschiedliche Höhenlagen, sodass sich die beste Reisezeit je nach Gegend unterscheidet. So herrscht zum Beispiel in Nord-Brasilien rund um den Amazonas ein tropisches Klima. Hier ist es das ganze Jahr über recht feucht und heiß mit 24° bis 30° C. Während der Monate November bis Mai herrscht hier Regenzeit. Daher ist die beste Reisezeit für das Amazonas-Gebiet zwischen Juli und Dezember. In vielen Küstenregionen gelten die Monate Dezember und April als beste Reisezeit
Auch die Einreisebestimmungen sind unterschiedlich. Urlauber benötigen mindestens einen Reisepass oder vorläufigen Reisepass. Die Dokumente müssen bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Südamerika Kreuzfahrten – Faszinierende Natur und Kultur

Eine Kreuzfahrt nach Südamerika ist etwas Besonderes und der Kontinent zählt zu den faszinierendsten Fahrtgebieten auf der Welt. Die Landschaften in Südamerika sind sehr abwechslungsreich. Von Gletschern im Süden, über Regenwälder bis hin zu Wüsten kann man während einer Südamerika Kreuzfahrt alles entdecken. Der Kontinent punktet mit tropischen Regionen rund um den Äquator, tiefgrünem und artenreichem Regenwald, farbenfrohen Kolonialstädten und quirligen Metropolen in den atlantischen Küstenregionen. Nicht zu vergessen die Anden, die längste Gebirgskette der Welt.

Wandern Sie durch tropische Wälder. Begegnen Sie Gürteltieren, Ameisenbären, Faultieren oder Tapiren in freier Wildbahn. Und lassen Sie sich von einer einzigartigen Vogelwelt mit zahlreichen Papageienarten und Kolibris verzaubern! Die reiche Flora und Fauna können Sie bei thematischen Landausflügen erleben. Auch werden Sie die südamerikanischen Rhythmen kennen und lieben lernen. Nehmen Sie an Nationalfesten teil – der Karneval in Rio ist da nur eines dieser einzigartigen Events, die man erlebt haben sollte.

Die südamerikanische Atlantikküste – Argentinien und Brasilien entdecken

Allein Brasilien verzaubert mit einzigartiger Natur und Tierwelt sowie herrlichen Küsten mit Traumstränden und aufregenden Städten. Hier gibt es viele Highlights, insbesondere die Iguazú-Wasserfälle zwischen Argentinien und Brasilien, das Pantanal mit seiner einzigartigen Tierwelt oder den eindrucksvollen Amazonas. Viele Südamerika Kreuzfahrten beginnen in der quirligen Metropole Rio de Janeiro. Besuchen Sie die weltberühmte Christusstatue auf dem Corcovado – dem Zuckerhut – oder genießen Sie ein Sonnenbad an der Copacabana.

Auch Argentinien ist das Ziel vieler Südamerika Kreuzfahrten. Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens, bietet zahlreiche Kulturhighlights, darunter moderne Architektur, lebendige historische Plätze und sehenswerte Museen. Und wer gerne tanzt, ist auf der Tangomeile El Caminito richtig. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und ebenfalls ein bekannter Hafen. Am südlichsten Ende von Südamerika gelegen und geprägt von beeindruckenden Gletschern, wird der Ort auch gerne als „das Ende der Welt“ bezeichnet und ist Ausgangspunkt vieler Antarktis Kreuzfahrten.

Kap Hoorn und die Pazifikküste

Als südlichster Punkt Südamerikas gilt allgemein das Kap Hoorn. Dort trifft der Atlantik auf den Pazifik. Chile zählt zu den beliebten Zielen am Pazifischen Ozean. Das 4.000 Kilometer lange und nur knapp 200 Kilometer breite südamerikanische Land begeistert mit Nationalparks und Wüsten. In Chiles Hauptstadt Santiago finden sich Häuser im Kolonialstil und moderne Architektur. Spektakuläre Natur erlebt man in Ecuador mit seinem tiefen Dschungel, weiten Stränden, spannender Kultur und malerischen Städten. Nicht zu vergessen die Galapagosinseln mit ihrer wunderbaren Artenvielfalt.

Beliebteste Reedereien und Routen

Da Südamerika Kreuzfahrten sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, haben die verschiedensten Anbieter das Reisegebiet im Programm. Ob eine Kreuzfahrt durch den Panamakanal und zu den Highlights Mittelamerikas, eine Amazonas Kreuzfahrt oder entlang der Atlantikküste mit Brasilien, Uruguay und Argentinien – Südamerika Kreuzfahrten sind unglaublich vielfältig und abwechslungsreich. Die Insel Feuerland an der Südspitze Südamerikas wird durch die Drakestraße vom Nachbarkontinent Antarktika getrennt. Daher werden Antarktis Kreuzfahrten häufig in Kombination mit Südamerika bzw. mit Start in südamerikanischen Häfen angeboten. Das größte Kreuzfahrt Angebot verschiedener Südamerika Reisen gibt es bei MSC Cruises, Costa Kreuzfahrten oder besonders luxuriös mit Silversea Cruises und Hapag-Lloyd Cruises. Auch die Phoenix Reisen Schiffe wie die Amadea, Amera oder die Grand Lady bieten Kreuzfahrten nach Südamerika.

Beste Reisezeit nach Südamerika?

Südamerika verfügt über verschiedene Klimazonen. Mittelamerika kann generell das ganze Jahr bereist werden, obgleich von Mai bis November oft Regenzeit herrscht. Dezember bis April gelten als beste Reisezeit für Südamerika und Länder wie z.B. Argentinien, Brasilien, Ecuador oder Peru.

Was kostet eine Kreuzfahrt nach Südamerika?

Eine einwöchige Südamerika Kreuzfahrt mit Start- und Zielhafen in Südamerika sind bereits ab ca. 450 Euro buchbar. Eine Transatlantik Kreuzfahrt mit Start z.B. in Barcelona und Ziel Südamerika kostet ca. ab 650 bis 700 Euro.

 

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Südamerikas Küsten sind vielseitig. Es ist für jeden die perfekte Destination dabei. Für Partytiger eignet sich die Stadt Montañita an der Küste von Ecuador oder auch Rio de Janeiro. Traumstrände um zu entspannen und um die Natur genießen zu können finden Sie besonders entlang der Küste Brasiliens. Südamerika ist immer eine tolle Erfahrung, besonders geeignet für dieses Abenteuer sind die Monate von September bis April.

Top Häfen in Südamerika

Bewertungen für Südamerika

7.4 / 10
Sehr Gut
Basiert auf 14 Bewertungen
Zusammenfassung
Ausgezeichnet (8.5+)
5.0 / 10
Sehr Gut (7-8.5)
0.7 / 10
Gut (4.5-7)
2.1 / 10
Ok (3-4.5)
0.7 / 10
Durchschnittlich (1-3)
1.4 / 10
Detaillierte Bewertungen
Schiff
/ 10
Kabine
/ 10
Gastronomie
/ 10
Exkursionen
/ 10
Service
/ 10
Sport
/ 10
Unterhaltung
/ 10
13 Bewertungen
Sortiert nach:
60 - 69 Jahre
8.6 / 10
8.6 / 10
Franz B.
60 - 69 Jahre
Das Reich der Inka und der Panamakanal
PaarentspanntAbwechslungsreich
- Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Servicekräfte wie noch nie erlebt. - Essen, Menü war first class in allen Restaurants mit Anmeldung - Entertainment: Show-/ Gesangsteam+ Marina Show Band + String Quartet  alle supper auch die Gastkünstler (Flötistin, span. Gitarre etc.) hervorragend. - Teatime sehr gut gefallen - Keine langfristige Liegestuhlbelegung (wie bei deutschen Schiffen üblich) bzw. die Gäste halten sich weitestgehend an die Regelung; sehr gut gefallen - Gute Bord- und Tagesinfo + deutsche Tageszeitung (Auszüge) - Ausflüge, gut organisiert, wenn auch die Guides … (siehe "Punkt nicht so gut gefallen“)
- Die Guides (Ausflüge) sprachen teilweise zu schnell oder mit amerikanischen Slang bzw. Wörter, die wir nicht so verwenden (z. B. „vessel“ for ship or „disembark“ for an Land gehen or many sentens started with „actely“ or the time „ten two for „ten past two o`clock etc.). Teilweise viel zu schnell, auch für relativ gut english spoken Reisende. Insbesondere gilt das für den Bordsprecher. Das waren Ansage wie aus dem Maschinengewehr (wir haben das auch einmal reklamiert; nach kurzer Zeit war der Herr wieder auf Sprach-Geschwindigkeits-Tour). - Im Theater viele Mitreisende mit kurze Hosen, flipflops, Strandhemd (wie wenn ich ggf. an den Stand gehen würde). In den Restaurants teilweise Männer in kurzen Hosen, oder auch Herren angezogen, wie wenn diese gerade von der Holzarbeit aus dem Wald gekommen wären (ordentlich angezogen, aber grob kariertes Hemd, Hosen, Schuhe nah ja). Nun, das alles ist für europäische Augen schon etwas gewöhnungsbedürftig. Wir akzeptierten das auch von den Mitreisenden, wenn Ocean Cruises nicht in seinen Unterlagen den mehr als gepflegte Dress ansagen hätte; die Bilder und auch die Bordzeitung sagen aus, komme abends mit … und wenn möglich mit dem Jacket, passendes Kleidung für die Dame etc.. Insoweit hätte ich erwartet, das Ocean Cruises dies auch durchsetzt (nicht unbedingt das Jacket). - Wenn die Offiziersgrew (mit Käpten) an Oberdeck ist, sollten diese nicht wie der Wirbelwind an den Passagieren vorbei gehen; kein freundliches Grüßen, Nicken nach links oder rechts; das war allgemeine Meinung der Mitreisenden; der Käpten ist unfreundlich …. - Verabschiedung der Grew am vorletzten Tag. Keine Info, wenn das stattfinden sollte. Wir und viele andere Gäste waren somit nicht dabei und wir haben es gerade bei dem uns nahestehenden Servicepersonal angemerkt, dass man uns erwartet hätte; das empfinden wir auch so. - Kaos am Taxistand in NY. Wir hatten alle ein Vouche für die Taxifahrt vom Pier zum Airport. Alle ca. 10 Paare (die sich kannten)hatten einen Bus erwartet. Wir warteten und warteten …; Taxis kamen und gingen …. Wir befragten die ankommenden Taxis, nichts … Bis einzelne auf die Idee kamen das Handy zu nutzen. Ah, da bekamen einige eine SMS mit der Info wer sie abholt (z. B. Mohamed, aber keine Taxinummer, sonst nichts). Andere, so wie wir, bekamen keine Nachricht. Alle waren in heilloser Aufregung, wenn ein Taxi kam, alle rannten um Info einzuholen, wieder nichts. Sie können sich vorstellen, da war ein gewaltiger „Trouble“ und es war für alle stressig (so nach dem Urlaub). Dann haben einige ihr Taxi gefunden oder das Taxi sie, wir waren wieder nicht dabei!!! Irgendwann erhielt ich einen Call (kein Mail). Da sprach eine Dame, im Geräuschpegel und dem schnellen sprechen habe ich nur wenig mitbekommen. Ich sagte, das wir an Pier 88 auf das Taxi warten. Ja nun wieder welches Taxi, die Taxi kamen und gingen, wir und auch andere das gleich Spiel wie beschrieben. Letztlich wurden wir auch gefunden. Der Taxifahrer war nett und während der Fahrt durch die Stadt haben wir und ganz gut miteinander unterhalten. Aber Warten ohne zu wissen kommt jemand oder nicht oder wer?, war ganz schön unangenehm. Hier bedarf es unbedingt einer Verbesserung. - Magen-Darmerkrankung: Die Kommunikation war hier nicht zufriedenstellend. Plötzlich waren die Tischdecken weg, plötzlich kein Geschirr mehr am Tisch etc. Jeder fragte sich, was ist los. In der Bordzeitung wurde nur kommuniziert immer fleißig die Hände desinfizieren. Wir Deutsche taten uns zusammen und wollten einen Offizier bzgl. dieses Themas besprechen, weil allerlei Fake news an Bord liefen (bis das Huntervierus ist ausgebrochen, wir werden festgesetzt etc.). Nur wiederwillig und nur in englischer Sprache war dann ein Offizier bereit uns über den Umfang der Krankheit bzw. wie viele Passagiere betroffen sind zu informieren. Wir hatten in unsere Gruppe auch viele Mitreisende, die der englischen Sprache nicht oder unzureichend mächtig waren. Insoweit sollte einer der Offiziere schon etwas in deutsch sagen können; auch wenn es ein englisch sprachiges Schiff war; es waren doch 20% Deutsche an Bord; so haben wir versucht zu translaten. Nun ja oder Gott-sei-Dank, es war nicht das Huntervirus. - Wein eindeutig zu teuer; das da etwas höhere Preis wie in einem deutschen Restaurant verlangt wird, ok. Aber für einen 7,50 €-Wein > 60 € zu verlangen ist schon happig.

Außenkabine (Kat. C):
- Bett hervorragend; super gut geschlafen, ruhig - Fenster bis zum Boden - Schreibtisch - Duschkabine, gute Ausstattung; die Badewanne hätten wir nicht gebraucht
60 - 69 Jahre
9.0 / 10
9.0 / 10
Erwin S.
60 - 69 Jahre
Südamerikanische Glanzstücke
PaarFamiliär
Sehr gute Reiseleitung Sehr gutes Essen Gute Ausflüge
der Service in Harrys Bar lässt etwas zu wünschen übrig Casablanca Bar: 1. stinkts und 2. mögen wir die Musik nicht

2-Bett-Balkonkabine Superior Silber Apollodeck (Kat. Q2):
gute Einteilung dürfte etwas grösser sein
60 - 69 Jahre
8.0 / 10
8.0 / 10
Gertrud M.
60 - 69 Jahre
Mittelamerika
PaarAbwechslungsreich
Essen und Service
Die übertriebenen Maßnahmen aufgrund der Gastroenteritis...!

Balkonkabine (Kat. B4):
Der Kleiderkasten sehr klein u. der Zugang eng.
> 69 Jahre
4.3 / 10
4.3 / 10
Matthijs S.
> 69 Jahre
Das Reich der Inka und der Panamakanal
Paarentspannt
das sehr freundliche Personal; das gute Essen; gute Vorträge; der Routenplan
die Ansagen des Cruise Directors. Viel zu schnell und selbst für Englischmuttersprachler schwer zu verstehen. Für Ausländer unmöglich, selbst bei guten Englischkenntnissen. Wir fühlten uns nicht willkommen.

Balkonkabine (Kat. A2):
relativ klein
> 69 Jahre
5.7 / 10
5.7 / 10
Rolf S.
> 69 Jahre
Mittelamerika
Paar
Getränke und Ausflüge überteuert. Ausflüge waren zum Teil eine Zumutung. Während der vom 24. 3. bis zum 2.4. vormittags andauernden Sanitary-Maßnahmen wurden wir unzureichend informiert und waren auf Grund der damit verbundenen Einschränkungen im unserem Urlaubsgenuß sehr eingeschränkt. Wir hätten eine Geste wie z.B. einen Champagnerempfang erwartet. Stattdessen wurde der Farwell-Empfang ersatzlos gestrichen. Zum Abschluss: das Entertainment an Bord war bescheiden. Die meisten Sänger verwechselten Singen mit Schreien!

Balkonkabine (Kat. B3):
Zimmermädchen unfreundlich, Kabine wurde nicht gesaugt. Balkon unsauber
> 69 Jahre
4.0 / 10
4.0 / 10
Stefan A.
> 69 Jahre
Mittelamerika
Paar
Die Route war sehr gut
Leider fühlt man sich bei Oceania als Gast fehl am Platz. Es wir nur das Standartprogramm (militärisch)duchgezogen oder man wird behandelt wie im Kindergarten.

Balkonkabine (Kat. B4):
Der Balkon war sehr dreckig und auch die Kabin war nicht immer sauber
60 - 69 Jahre
8.9 / 10
8.9 / 10
Karl-Heinz L.
60 - 69 Jahre
Südamerikanische Glanzstücke
PaarFamiliär
rundum alles sehr gut organisiert
Kabine

2-Bett-Außenkabine Apollodeck (Kat. O2):
Bad wurde renoviert und war sehr gut, Möbel sind sehr alt und zeigen viele Gebrauchsspuren
> 69 Jahre
8.0 / 10
8.0 / 10
Fritz N.
> 69 Jahre
Südamerikanische Glanzstücke
Paarentspannt
Alles sehr gut
Fehlende Bettauflage

2-Bett-Außenkabine Neptundeck (Kat. J2):
Grösse und Ausstattung
60 - 69 Jahre
10.0 / 10
10.0 / 10
Gertrude B.
60 - 69 Jahre
Südamerika - Von Iguazú um Kap Hoorn
SingleFamiliärelegant
Die Route selbst kann ich nur empfehlen, ebenso das Schiff und das Service, für das schlechte Wetter ist niemand verantwortlich, aber für all die anderen Problem, die ich hatte, kann ich andere nur vorwarnen.
Riesenprobleme bei der Ankunft am Hafen, kein Personal anwesend, Hafengebäude kurz vor der Schließung, mehr als 1 Stunde Wartezeit bis jemand von Holland America erklärte, dass es die Schuld der Gäste ist wenn sie nach 18.00 h ankommen, denn dann würde das Check in schließen!!! Das stand in keinen Unterlagen, es stand lediglich ab 13.00 h Check in, aber nicht dass es mit 18.00 zu Ende sei. Dann nach endlich 1 h kam jemand von Holland America, der äußerst unfreundlich war und erklärte mir, dass ich mich selbst um meine Gepäck zu kümmern habe, wenn ich so spät ankomme ( es war 19.00 h, bedingt durch den Flug von Iguazu mit Ankunft um 17.30, dann der starke Verkehr in Buenos Aires), es sei schließlich meine eigene Schuld. Also Koffer schleppen bis zum Shuttle Bus zum Schiff, dann sollte ich die steile Gangway den Koffer hinauftragen (immerhin 20kg !!!). Ich stand ziemlich ratlos vor dem Schiff, als dann ein anderer Passagier kam der mir geholfen hat. Dann war ich aber noch nicht in der Kabine, denn beim Eingang wird jeder Passagier gescannt, ich hatte aber noch keine Bordkarte, daher weitere Wartezeit, andere Passagiere, die das Schiff verlassen wollten für eine Abendtour haben mir mitleidige Blicke zugeworfen, ich kam mir wie eine Bittstellerin vor. Nach weiteren 30 min wurde ich dann endlich zum Gästeservice geleitet, wo ich dann endlich einchecken konnte und war schließlich und endlich nach 21.00 auf der Kabine. Am nächsten Tag ging es weiter, da ich ja zur Immigration musste und so war dieser Tag in Buenos Aires verloren. Ich hatte mir vorgenommen das Kunstmuseum an zu schauen, aber leider. Ich wünsche keinem Urlauber einen solchen Reisebeginn, es war schrecklich und hat den Beginn der Kreuzfahrt nicht zu dem gemacht, was ich mir gewünscht habe. Dieses Chaos ist unmöglich!!!! Ich bin schon zum 5. Mal auf Holland America Schiffen gewesen und es war immer toll, aber dieses Mal war es ein fürchterlicher Beginn. Es ging für mich auch nicht ganz reibungslos weiter. So führte man mich auf dem Schiff als zum 1. Mal mit Holland America unterwegs, und somit waren meine Mariners Club Sterne verschwunden, erst nach langem Intervenieren tauchten im Internet die letzten beiden Reisen auf, die ich 2018 gemacht habe, Ich bekam keine Einladung zum Mariner`s Lunch und habe mich auch da gefühlt, wie eine Bitstellerin, noch dazu da die beiden vorangegangenen Reisen auf Holland America - im Novembe2016 auf der Zaandam von damals noch Valparaiso nach Buenos und eine Reise von Barcelona rund um Westeurpa, alles in allem müsste ich den 3 Sterne Status haben. Auch diese Diskussion um die Punkte war alles andere als angenehm. Dann hat noch dazu genau an meinem Geburtstag,(03.03.2019), den ich im Craw' Nest mit einigen Gästen feiern wollte, ein Kellner meine Bordkarte vertauscht und mir wurde von anderen Gästen die Konsumation in Rechnung gestellt, was ich erst auf der Abschlussrechnung festgestellt habe. Leider habe ich die Karte nicht gleich kontrolliert, erst als ich in die Kabine wollte, ich habe nur die Konsumation auf der Rechnung kontrolliert und die entsprach meiner Bestellung.

Außenkabine (Kat. C):
ausreichend Platz für alles, genügend Schränke, bequemes Bett, genügend Bewegungsfreiheit, sehr zweckmäßig angeordnet
60 - 69 Jahre
8.9 / 10
8.9 / 10
Waltraud G.
60 - 69 Jahre
Antarktis, Südamerika
PaarentspanntdiskretAbwechslungsreich
unbeschreibliche Erlebnisse,Landschaft und Tierwelt fantastisch
etwas unerfahrene Expeditionsmannschaft