AIDA goes green!

Zwei neue umweltfreundliche Kussmundschiffe geplant

Papenburger Meyer Werft erhält Auftrag für neue Schiffsgeneration. Clou: Diese sollen zu 100 Prozent mit Flüssiggas betrieben werden!

AIDA Cruises setzt seine langjährige strategische Partnerschaft mit der Meyer Werft in Papenburg fort und hat den Auftrag für zwei weitere Neubauten der nächsten AIDA Schiffsgeneration erteilt. Mit etwa 2500 Kabinen und einem Volumen von über 180.000 gt werden die Oceanliner die größten je in Deutschland gebauten Ozeanriesen sein – auch deutlich größer als die beiden AIDA-Schiffe, die aktuell in Japan produziert werden. 2019 und 2020 sollen die neuen Ozeanriesen vom Stapel laufen und die Kussmund-Flotte auf insgesamt 14 Schiffe erweitern.

Als Vorreiter der Branche setzt AIDA Cruises mit einem bahnbrechenden Schiffsdesign erneut ein Zeichen für den Umweltschutz: Mit dem Konzept „Green Cruising“ wird AIDA als weltweit erste Kreuzfahrtreederei ihre neue Schiffsgeneration zu 100 Prozent mit LNG (Flüssigerdgas) betreiben. Dadurch werden die Emissionen von Rußpartikeln und Schwefeloxiden vollständig vermieden.

„Vor allem durch das kontinuierliche Wachstum von AIDA haben wir Deutschland inzwischen zum zweitgrößten Kreuzfahrtmarkt der Welt entwickelt. Wir freuen uns sehr die langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Meyer Werft erfolgreich fortzusetzen“, sagte Michael Thamm, CEO der Costa Gruppe.

„Wir setzen unsere Innovationskraft und Kreativität ein, um unseren Gästen mit diesen außergewöhnlichen Schiffen unvergleichliche Urlaubserlebnisse zu schaffen, so AIDA Präsident Michael Ungerer. „Mit noch mehr Individualität, Vielfalt, persönlichem Freiraum und Service werden wir nicht nur unsere AIDA Fans, sondern auch unzählige neue Gäste begeistern“, ergänzt er.

Weitere Details zum Neubauauftrag wird AIDA Cruises in den nächsten Monaten bekannt geben.

Der geschäftsführende Gesellschafter der Meyer Werft Bernard Meyer erklärt: „Wir haben für AIDA Cruises in den letzten Jahren bereits sieben sehr erfolgreiche Schiffe gebaut. Wir freuen uns über das in uns gesetzte Vertrauen, um dieses ehrgeizige Neubauprogramm in Papenburg umzusetzen.“

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